Herzlich willkommen auf den Seiten des

Förderverein Kultur und Geschichte Döblitz e.V.

"Um die Kultur im Verein ist es schlecht bestellt." (Anja Simon, Admistratorin dieser Seite)

Hallo, ich bin Anja Simon, Tochter von Dieter und Birgit Simon und Administratorin dieser Seite.

 

Ich habe diese Webseite eingerichtet, weil unsere erste bei 1&1 in die Jahre gekommen war. Mein Vater Dieter Simon hatte diese alte Seite eingerichtet und kein Interesse an einer neuen, weil er der Ansicht war, dass das zu aufwändig sei und "das muss ja auch einer pflegen! Die Zeit hab ich gar nicht! Die meiste Vereinsarbeit machen Deine Mutter und ich alleine ..." usw. Also hab ich mich darum gekümmert. Von allen Seiten erhielt ich Lob wegen des himmelweiten Unterschiedes zwischen alt und neu.

 

Es bestürzt mich, mit welchem Eifer sich mein Vater um die Zugriffsrechte auf die Seite bemüht, seitdem ich bekannt gegeben habe, dass ich die Webseite aufgrund eines Familienkonfliktes, der seit dem 21.11.2017 andauert, nicht weiterpflege. Durch die Bestrebungen, mir die Zugangsrechte zu entziehen, soll ich nun mundtot gemacht werden. Ich sehe daher keine andere Möglichkeit mehr, als mich und die die Umstände hier zu erklären.

 

Die Webseite / der Verein ist wichtiger als die Familie und diesen Konflikt aus der Welt zu schaffen?!

 

Ich habe diese Webseite eingerichtet, weil unsere erste bei 1&1 in die Jahre gekommen war. Mein Vater Dieter Simon hatte kein Interesse an einer neuen, weil er der Ansicht war, dass das zu aufwändig sei und "das muss ja auch einer pflegen! Die Zeit hab ich gar nicht! Die meiste Vereinsarbeit machen Deine Mutter und ich alleine ..." usw. Also hab ich mich darum gekümmert. Von allen Seiten erhielt ich Lob wegen des himmelweiten Unterschiedes zwischen der alten und neuen Webseite.

 

Mein Vater hat nur geringe Kenntnisse im Umgang mit Internet: da es bei der Webseite kein Backup-Funktion gibt, mit der man den ursprünglichen Zustand wiederherstellen kann, habe ich Bedenken, dass er die Zeit, die ich investiert habe, durch Unwissenheit ruiniert. 

 

"Die Zugangsdaten unsrerer Homepage sind verloren gegangen." Unmöglich, denn sonst könnte ich die Webseite nicht bearbeiten.

 

Worum geht es?

Vor einem Jahr wurde ich vor meiner Haustür in Nienburg an der Weser mit einem Messer überfallen und war dadurch schwer traumatisiert. Natürlich wollte ich meine Eltern sehen, weil ich mir von ihnen Beistand erhoffte also verabredeten wir uns für den 21.11.2017, 17 Uhr. Stattdessen änderten meine Eltern willkürlich die Uhrzeit. Als ich nicht öffnete, belagerten sie mich und brachen schließlich in meine Wohnung ein, was mich zusätzlich traumatisierte. Ich stand unter Schock und wurde von den eigenen Eltern in meiner Wohnung so bedrängt, dass sich das keiner vorstellen kann. Statt zu gehen, obwohl ich es mehrfach ausdrücklich verlangte, blieben sie UND waren sie sich einig, mich einweisen zu lassen! Die eigenen Eltern!!! Sie bestellten tatsächlich einen Krankenwagen! Der Arzt wäre auch in die Wohnung eingetreten, ließ es aber, weil keine Gefahr im Verzug war: weder habe ich mich noch andere Menschen gefährdet. Jemanden gegen seinen Willen einzuweisen, ist nicht erlaubt. Das hat er ihnen vor meiner Tür erklärt. - Beide Eltern fühlten sich als Retter in der Not - eine Not, die beide mir angetan haben! Vorher ging es mir den Umständen entsprechend gut, ich war nur erschöpft und hatte geschlafen. 

 

Später wollte ich das klären - meine Eltern wollen seitdem lieber so tun, als wäre alles wie immer, als wäre nichts geschehen. Und als hätte ich mir das mit dem Einweisen nur eingebildet! Das geht doch nicht! Durch ein Trauma sind alle Sinne derart geschärft, dass einem nichts, aber auch gar nichts entgeht. Meine Mutter hält es für richtig, mich lieber so darzustellen als hätte ich fantasiert, statt einzugestehen, dass sie das Einweisen vorgeschlagen hat. - Mein Vater hat dem Einweisen schlicht zugestimmt.

 

Das bisher gute Verhältnis ist durch diesen Vorfall und durch ihr anschließendes Verhalten derart gestört!  Noch während meine Eltern in meiner Wohnung waren, erntete ich Spott und Hohn von meinem Vater, als ich sagte, dass es Terror sei, was sie mir da antun. Mein Vater schickte mir später eine Postkarte, auf der stand "Ich wünsche Dir keine Kinder, wie Du uns eins bist". Meine Mutter redete beim ersten Telefonat nach dem Vorfall in meiner Wohnung davon, wie wichtig doch die Arbeit im Verein sei und dass es doch mit der Webseite weitergehen müsse. Die Webseite / der Verein ist also wichtiger als die Familie und diesen Konflikt aus der Welt zu schaffen?! Sie hat zwar am Telefon auch Entschuldigung gesagt, aber als ich nachfragte, wofür sie sich entschuldigen möchte, kam nur: Für alles, was Dich so belastet. Vergeblich warte ich auf eine aufrichtige Entschuldigung, auf Verständnis, auf ein ehrlich gemeintes "Es tut uns leid" Das geht jetzt seit einem Jahr so. Ich bin so enttäuscht!!! 

 

Meine Eltern gehen lieber zur Tagesordnung über, stellen sich lieber als Opfer dar und mich als Übeltäter, Undankbare und Verwirrte. Ich bin alles andere als das und bin inzwischen wieder voll berufstätig. Werden mir die Zugriffsrechte auf die Seite entzogen, kommt das einer Bestätigung des Verhaltens beider Eltern (meine Mutter ist 2. Vereinsvorsitzende) gleich, lieber alle anderen Mittel einzusetzen als zuzugeben, einen Fehler gemacht zu haben. Jeder macht mal Fehler. Meine Eltern vertuschen sie lieber.

 

Liebe Grüße

 

Anja

 

 

P.S.: Ich wurde so erzogen, dass man auf den anderen zugeht und sich entschuldigt, wenn man mal einen Fehler gemacht hat. Jeder macht mal Fehler. Warum die eigenen Maximen nicht selbst leben, sondern nur verlangen, frag ich mich ...

 

Um die Kultur im Verein ist es schlecht bestellt.

 

Giebelkreuz und Ortswappen

Pfarrsprengel Wettin

Stadt Wettin-Löbejün

       Stadt Wettin-Löbejün